Startseite Übersicht Kundenbereich Übersicht Leserbereich Kontakt per E-Mail Startseite Datenscutz Impressum
 Vom Sensor in die Cloud - für
optimierte Geschäftsprozesse
    zurück blättern  
   
 Sensoren erfassen Daten aus Silos, Behältern oder mobilen Maschinen und stellen die Daten dieser Dinge im Internet bereit. Es entsteht das Internet der Dinge (Internet of Things – IoT) mit dem sich Maschinen verwalten, Waren verfolgen und die Lagerhaltung optimieren lassen.

Auf der SPS IPC Drives 2017 zeigte Pepperl+Fuchs welche Hard- und Softwarekomponenten heute schon zur Verfügung stehen, um Sensordaten ins Internet zu bringen und wie sich mit Hilfe dieser Informationen Geschäftsprozesse optimieren lassen.


Im Rahmen des Solution Parks zeigte Pepperl+Fuchs verschiedene Wege auf, wie Sensordaten aus Produkten und Maschinen ins Internet gelangen um von dort aus Geschäftsprozesses zu optimieren.

So zeigte das Exponat Sensor data as a Service mit welchen Hard- und Softwarekomponenten sich RFID-Schreib-/Leserköpfe oder klassische Industriesensoren an das Internet anschließen lassen.

Dieser Anschluss geschieht mit Hilfe von handelsüblichen Hardwarekomponenten, auf die Software-Konnektoren, bzw. Agenten gespielt werden um die vorhandenen Automatisierungskomponenten an unterschiedliche Cloud-Plattformen wie Cumulocity oder NeoNeon anschließen zu können.

Das Exponat Automatic Asset Administration demonstriert den kompletten Weg der Sensordaten aus einer Beispielmaschine heraus über ein Internetgateway bis zur Darstellung in einer Bestandsverwaltung. Der Geschäftsprozess dieser Bestandsverwaltung wird von der SAP Applikation Leonardo abgebildet. Sie zeigt, wie sich die elektronischen Komponenten im System automatisch an- und abmelden können. Dabei entfällt der heute noch zumeist händische Dokumentationsaufwand beim Tausch von Sensoren oder Aktoren wodurch sich ganze Anlagen bequem zur Laufzeit validieren lassen.

Kann ein einfaches Putzsilo mit dem Internet sprechen? Die Antwort auf diese Frage gab das Exponat IoT–Füllstandsmanagement. Es zeigte, wie das passive „Ding“ Putzsilo mit einem autonomen Füllstandsensor ausgestattet werden kann, der seine Daten per Mobilfunk an eine Internetpattform überliefert. Dabei dient die Plattform nicht nur als Infrastruktur für den Funksensor sondern auch als Cloudspeicher für die Sensordaten. Von hier aus können die gespeicherten Füllstandinformationen an andere Internetplattformen oder weiterführende Businessapplikationen übermittelt werden. So zeigt die Applikation SAP Connected Goods, wie auf Basis dieser Sensordaten ein Konsignationslagersystem organisiert werden kann.
   
  
 
 
 
 
 
vergrößern
Sensordaten im Internet.
 
 
 
 
 
vergrößern
(Bilder: Pepperl+Fuchs)
  Firmenkontakt
  zurück blätternSeitenanfang