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 Vielseitige Flachdachfenster
bilden erfolgreiche Familie
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 In den letzten fünf Jahren hat Fakro ein ambitioniertes und erfolgreiches Flachdachfenster-Programm entwickelt und am Markt etabliert.

Dabei haben sich die Entwickler nicht damit begnügt, bewährte Systeme am Markt aufzugreifen. Vielmehr sind sie bei der Produktentwicklung auch neue Wege gegangen und haben innovative Ideen umgesetzt.


Mittlerweile ist die Flachdachfensterfamilie mit den drei Modellgruppen C, F und G komplett und wenn man sie miteinander vergleicht, ergibt sich eine große Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten und Lösungen. Wichtig sind außerdem die technischen Vorzüge und konstruktiven Besonderheiten, mit denen sich die einzelnen Familienmitglieder auszeichnen.

Flachdachfenster Typ C

Flachdachfenster vom Typ C sind im Grunde genommen traditionelle Flachdachfenster bzw. Lichtkuppeln. Die Fenster verfügen über eine plan liegende Hauptverglasung und eine darüber gesetzte hochwertige Polycarbonatkuppel, die einen Einbau bei Dachneigungen von 0 bis 15 Grad erlaubt.

Möglich sind eine P2-Zweifachverglasung oder eine U8 Vierfachverglasung. Damit können U-Werte bis zu 0,55 W/m²K erreicht werden, sodass auch eine Verwendung im Niedrigenergiebereich in Frage kommt.

Mit Nenngrößen von 60 x 60 cm bis 140 x 140 cm und 120 x 220 cm stehen insgesamt elf Standardgrößen zur Verfügung. Das System erlaubt damit vielseitige Einsatzmöglichkeiten zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Flachdachfenster Typ F

Das Flachdachfenster Typ F ist eine innovative Eigenentwicklung der Fakro Produktabteilung. Bei ihm wurden ganz neue Wege gegangen. Die Verglasung des Flachdachfensters vom Typ F ist eine Drei- oder Vierfachverglasung mit Flachglas, bei der die oberste Scheibe über die darunterliegenden herauskragt und somit nahezu Rahmenlos ausgeführt werden konnte. So entsteht ein energetisch hochwertiges Qualitätsprodukt, das auch durch sein schlichtes und zeitloses Design zu überzeugen weiß.

Es wurde aus gutem Grund mit dem red Dot Design Award 2016 als Sieger ausgezeichnet und ist nicht erst seitdem ein Premiumprodukt in puncto Design und energetischer Ausstattung. Auch bei diesem Typ gibt es elf Standardgrößen und die Ausführungen als Festelement, als manuell zu öffnendes Element und als Elektrofenster mit integriertem Regensensor. Eine blickdichte Variante ist ebenfalls erhältlich.

Hervorzuheben ist außerdem, dass Fakro diesen Fenstertyp im Rahmen der technischen Machbarkeiten in individuellen Sondergrößen anbieten kann - eine Tatsache, die besonders Architektinnen und Architekten schätzen werden, weil ihnen dieser Fenstertyp mehr Freiheit in ihren Planungen erlaubt. Das Fenster hat einen Uw-Wert von 0,70 W/m²K.

Fenster vom Typ F eignen sich für Flachdächer mit Neigungen von 2 bis 25 Grad. Sie können mit einem werkseitigen Gefällekranz XRD/A auch in Dächer mit 0 Grad Neigung verbaut werden.

Flachdachfenster Typ G

Flachdachfenster vom Typ G sind im Grunde genommen eine Mischung aus den Typen C und F: Die Hauptverglasung liegt - wie beim Typ C - unterhalb der Abdeckverglasung, die sie so vor Verschmutzung und dem Klima schützt. Statt der Polycarbonatkuppel ist eine Flachglasabdeckung gewählt worden, sodass das Fenster optisch eher dem Typ F ähnelt als dem Typ C.

Diese einfachere Konstruktion gegenüber dem Typ F und die Ausstattung mit einer Hauptverglasung als Zweifachverglasung erlaubt somit eine günstigere Alternative gegenüber dem Typ F, die dennoch mit einem hochwertigen Design und einer hervorragenden Verarbeitungsqualität aufwarten kann.

Das begehbare Flachdachfenster DXW DW6

Eine besondere Variante des Typs F ist das Flachdachfenster DXW: Viele Planer und Bauherren haben nachgefragt, ob man den Typ F auch begehen darf, weil sich dieses bei so einer flachen Lösung förmlich anbieten und neue Möglichkeiten in der Planung eröffnen würde. Fakro hat diese Anfragen ernst genommen und das begehbare Flachdachfenster DXW DW6 entwickelt, ein Festelement, dass es in acht Standardgrößen gibt und dass auch in Sondermaßen machbar ist.

Durch seine enorm tragfähige DW6 Dreifachverglasung mit obenliegender Dreischeiben-VSG Verglasung können jetzt Räume unter Terrassen mit natürlichem Tageslicht versorgt werden, ohne dass die Begehbarkeit um das Fenster herum auf dem Flachdach eingeschränkt werden muss.

Fazit: Das Flachdachfenster Sortiment von Fakro erlaubt vielseitige Einsatzmöglichkeiten für fast jeden denkbaren Fall im Flachdach. Architekten können die Modelle vom Typ C, F und G in Abhängigkeit zu den energetischen oder ästhetischen Anforderungen und dem Budget entsprechend variabel für fast alle Anforderungen als passende Lösung einplanen.

Abgerundet wird das Fakro Flachdachfenster-Programm durch Fenster für bestimmte Verwendungen z. B. die Ausstiegsfenster DRC und DRF, spezielle Sicherungsausstattungen als Secure-Varianten mit RC2 Standard nach DIN EN1627 und die Rauchabzugssysteme DSF und DSC.

Außerdem werden für die Flachdachfenster auch werkseigene Aufsetzkränze und umfangreiches Innen- und Außenzubehör angeboten.
   
  
 
 
 
 
 
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Das elektrische Flachdachfenster vom Typ C wird an 230V angeschlossen. Der versteckt verbaute Kettenantrieb wird im Z-Wave Funkprotokoll mit der beiliegenden Funkfernbedienung gesteuert und öffnet den Flügel um 150 mm. Die Kuppel ist durchsichtig und mattiert erhältlich.
 
 
 
 
 
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Auf Kundenwunsch kann das Flachdachfenster vom Typ F wahlweise auch in einer Wunschfarbe aus der RAL Palette angeboten werden.
 
 
 
 
 
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Das begehbare Flachdachfenster DXW DW6 ermöglicht den Einsatz in begehbaren Dachterrassen, sodass die Nutzung der Terrasse nicht einschränkt werden muss.
(Bilder und Grafiken: Fakro)
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