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 Mischbecher: Schneller,
effizient und sicher Lackieren
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 Mit dem RPS (Rapid Preparation System) bietet Sata einen Mischbecher zum Lackieren, Nachfüllen und Aufbewahren von Lack an, der die Anforderungen von Profi-Lackierern und –Werkstätten erfüllt:
   
   
   
   
 RPS ermöglicht

•  ein einfaches und schnelles Vorbereiten von Lack
•  die direkte Montage des Bechers ohne Adapter auf
   Sata-Pistolen
•  die gewohnte Arbeitsweise und Ergebnissicherheit
   beim Lackieren
•  drastische Lösemitteleinsparungen bis 86 %
•  eine Erhöhung der Produktivität bis zu 46%
•  sauberes Nachfüllen und sicheres Zwischenlagern
   von Restlack.

Sata RPS besteht aus nur drei Teilen: Becher - Deckel - Sieb. Dadurch ist der RPS-Becher mit nur wenigen Handgriffen einsatzbereit. Wenige Teile heißt aber auch: Kostenreduzierung und geringeres Gewicht beim Lackieren. Da der komplette RPS-Becher nach Gebrauch weggeworfen wird, verringert sich der Reinigungsaufwand auf ein Minimum.

Bei der Entwicklung wurde besonderer Wert darauf gelegt, das System direkt, d. h. ohne Adapter, auf Sata Pistolen montieren zu können. Lackierpistole und Becher bilden so die gewohnte Einheit, was dem Lackierer die gewohnte Arbeitssicherheit gibt.

Den schnellen Becherwechsel unterstützt der bewährte QCC-Schnellwechselanschluss. Der RPS-Becher passt aber auch direkt auf Sata-Pistolen mit Standardgewinde. Für Spritzpistolen anderer Hersteller sind Adapter lieferbar.
   
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Mischbecher RPS.
(Bild: Sata)
   
   
 Schnell und sauber Lack vorbereiten

Der Lackierer verwendet den RPS-Becher zunächst zum Anmischen. Für Mischarbeiten ohne Waage sind alle gängigen Mischungsverhältnisse auf dem Becher gut lesbar dargestellt. Mit herkömmlichen Rührstäben (keine Sonderrührstäbe) kann der Lack homogen aufgerührt und bereitgestellt werden.

Der RPS-Mischbecher ist gleichzeitig auch Lackierbecher. Damit entfällt das umständliche und zeitaufwändige Umfüllen in den herkömmlichen Pistolenbecher. Ebenso kann auf das Vorsieben, z. B. mit Trichtersieben, verzichtet werden. Stattdessen durchläuft der Lack während des Lackierens ein im Bechersystem enthaltenes Sieb in 125 µ oder 200 µ Feinheit. Beim Einsatz von RPS bleibt der Arbeitsplatz sauber und die Vorbereitungszeit reduziert sich auf ein Minimum.

Lackieren wie gewohnt

Die Arbeitsweise des RPS-Bechers beruht auf dem bewährten Fließbecher-Prinzip. Die Belüftung des Bechers sichert hierbei den kontinuierlichen Materialfluss.

Durch den Verzicht auf einen Adapter zur Montage des Bechers behält die Lackierpistole ihre optimale Schwerpunktlage. Dies entspricht der gewohnten Arbeitsweise des Lackierers. Mit nur ca. 50 g ist der RPS-Becher um 70 % leichter als ein herkömmlicher Pistolenbecher gleichen Volumens; dies ist eine nicht zu unterschätzende Arbeitserleichterung für den Lackierer.

Einfache Farbwechsel

Schnelle Farbwechsel sind mit dem RPS-Becher kein Problem. Das Zwischenreinigen kann auf den kurzen Farbkanal der Lackierpistole beschränkt werden. Hierzu empfehlen sich die als Zubehör erhältlichen Spritz- oder Pumpdruckflaschen. Da kein Adapter erforderlich ist, können sich im Farbkanal auch keine Verunreinigungen absetzen. Qualitätsbewusste Lackierer wissen dies zu schätzen.
     
   
   
 Lack nachfüllen und aufbewahren

RPS lässt sich ähnlich wie ein herkömmlicher Pistolenbecher sauber und schnell nachfüllen. Der RPS-Becher ist damit auch hervorragend für das Verarbeiten von Füller und Klarlack geeignet.
Restlack kann – sofern er grundsätzlich lagerbar ist – im RPS-Becher verbleiben und luftdicht, ohne Diffusion von Lösemittel oder Wasser durch die Becherwand, sicher aufbewahrt werden. Der stabile Becher verhindert ein ungewolltes Aufplatzen, was den Arbeitsplatz sauber hält.

Nach Gebrauch einfach wegwerfen

Nach Gebrauch wird der komplette RPS-Einwegbecher wie ein herkömmlicher Mischbecher weggeworfen. Eine Sonderentsorgung muss nicht eingerichtet werden. Da RPS keinen zusätzlichen Außenbecher erfordert, muss ein solcher auch nicht gereinigt und ersetzt werden.

Wirtschaftlich

Neben den Vorteilen in der Anwendung verbessert der Einsatz des RPS auch die Wirtschaftlichkeit der Lackierbetriebe. Durch verkürzte Vorbereitungs- und Reinigungszeiten können die unproduktiven Zeiten um 46 % verringert und, durch den Wegfall der aufwändigen Becherreinigung, der Lösemittelverbrauch um bis zu 86 % gesenkt werden.

In der Gesamtbetrachtung lassen sich mit dem Sata RPS-Bechersystem jährlich Einsparpotentiale von mehreren Tausend Euro für den Lackierbetrieb realisieren.

Nur die Praxis überzeugt

Interessierte Betriebe werden auf Wunsch durch den Hersteller oder den qualifizierten Fachhandel besucht und können sich im Rahmen einer Praxisdemonstration von den Vorteilen dieses Systems überzeugen.
     
   
   
 Drei Bechergrößen lieferbar

Sata RPS gibt es mit 0,6 l, 0,9 l sowie 0,3 l Füllvolumen.

Die Deckel und Siebe sind für 0,6 l und 0,9 l Becher identisch. Die Gesamtzahl unterschiedlicher Teile bleibt somit überschaubar. Übrigens: Deckel und Siebe sind auch separat erhältlich.

Die 0,3 l Becher gibt es mit zwei unterschiedlichen Pistolen-Anschlüssen:

•  RPS 0,3 l Standard - passend für dieselben
   Lackierpistolentypen wie die Größen 0,6 l und 0,9 l.
•  RPS 0,3 l minijet - passend für Sata minijet
   bis minijet 3000 B und Satajet 20 B.
     
   
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