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 Grundfos: Stefan Klinger
neuer Vertriebsdirektor
Wasserwirtschaft D-A-CH
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 Stefan Klinger (53), seit 2013 Service-Leiter bei Grundfos, hat den für das Unternehmen bedeutenden Vertrieb 'Water Utility' in der Länderarea D-A-CH übernommen.

Zusammen mit seinem Team entwickelt er für kommunale Kunden und Betreiber in Deutschland, Österreich und der Schweiz effiziente und zuverlässige Wasserwirtschaftslösungen.

Der Diplom-Kaufmann war vor seinem Wechsel zu Grundfos bei einem weltweit führenden Hersteller für Elektronik, Kameras und Druckmaschinen tätig.

Nachdem Klinger als Service-Direktor D-A-CH maßgeblich an der Etablierung und Professionalisierung des Service mitgewirkt hat, wird seine innovativen Ausrichtung eine tragende Rolle in der Transformation zu einem Solution-Provider und der Schaffung von digitalem Mehrwert für die WU-Kunden spielen. Er wird auch zukünftig ein starker Verfechter eines lösungsorientierten Vertriebsansatzes mit seinen fundierten Kenntnissen der Serviceangebote und digitalen Möglichkeiten sein.

Nachdem sich die Services und das Marketing bereits 2012 länderübergreifend aufgestellt hatten, gründete Grundfos ein Jahr später auch für das Geschäftsfeld 'Water Utility' eine gemeinsame Vertriebsorganisation D-A-CH. Das Ziel der länderübergreifenden Organisation ist die Schaffung eines Kompetenzteams für kommunale und industrielle Wasserwirtschaftslösungen im zunehmend internationalen Projektgeschäft.

Die Mitarbeiter betreuen Kunden in klassischen Kerngeschäftsfeldern von Grundfos wie die Wassergewinnung aus Brunnen, das Aufbereiten von Trinkwasser im Wasserwerk einschließlich Desinfektionslösungen sowie die Wasserverteilung im Netz. Nicht zuletzt fallen der Abwassertransport und die -aufbereitung in Klärwerken mit Hilfe robuster Pumpen, Rührwerken und Strömungsbeschleunigern in dieses Geschäftsfeld. Mit ausgereiften und in der Praxis bewährten Pumpen und Systemen ist Grundfos hier einer der profiliertesten Anbieter.

Stefan Klinger: „Damit bieten wir Anlagenplanern, Ausrüstern und Anlagenbetreibern in Deutschland, Österreich und der Schweiz das komplette Spektrum an Water-Utility-Systemlösungen aus einer Hand. Und mit unserem langjährigen Branchen-Know-how können wir unseren Kunden die bestmöglichen, praxiserprobten Lösungen für eine energieeffiziente Wasserversorgung und die zuverlässige Abwasserentsorgung anbieten.“

Klinger nennt dazu konkrete Zahlen: „Zwischen 25 und 50 % der Betriebskosten eines Wasserwerks entfallen auf die eingesetzten Pumpen. Jede einzelne Pumpstation sollte deshalb hinsichtlich ihrer Betriebskosten untersucht werden.“

Wachstumsmarkt Wasserwirtschaft

Nationale wie internationale Branchenstudien zeigen, dass im Markt der Wasserwirtschaft noch ein großes Umsatzpotential schlummert. Da Pumpen hier meist Teil komplexer Anlagen sind, ist ein Systemanbieter wie Grundfos im Vorteil.

Das Marktwachstum hängt von verschiedenen Faktoren ab, hauptsächlich von

•  Europäische Richtlinien, z. B. hinsichtlich der
   Effizienz von Motoren und der Pumpen-Hydraulik,
•  neue Prozesse der Wasser-/Abwasserbehandlung,
   z. B. das Entfernen anthropogener Stoffe durch die
   sogenannte 4. Reinigungsstufe,
•  Gesetzesverschärfungen,  z. B. die neue
   Trinkwasserverordnung hinsichtlich der
   Überprüfung auf Legionellen-Grenzwerte
•  und die fortschreitende Urbanisierung, die zu
   einem höheren Bedarf an Pumpwerken führt.
   
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Stefan Klinger. (Bild: Grundfos)
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