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 suissepro hatte 2019 die
30. Delegiertenversammlung
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 Im April 2019 fand in Neuenburg (CH) die 30. Delegiertenversammlung der suissepro (Dachverband für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz) statt. Präsident Bruno Albrecht begrüsste 23 Delegierte und Präsidenten, sowie Gäste.

Die Delegierten genehmigten den Jahresbericht des Dachverbandes, sowie der Grenzwertkommission. Sie nahmen die Jahresberichte der Gesellschaften zur Kenntnis. Die Jahresrechnung, Bericht der Revisoren und Entlastung der Präsidentenkonferenz wurden einstimmig genehmigt.

Neu wurde die Gesellschaft Swiss Biosafety Network aufgenommen. Sie befasst sich mit rechtlichen, fachlichen Fragen und bietet Schulungen an.

Das Budget 2019 schliesst, bei gleichbleibenden Mitgliederbeiträgen, mit einem Defizit ab. Im Budget ist ein Posten für die Durchführung des Journée suissepro am 26. September, enthalten.

Die Delegierten wurden über die Mitwirkung in den Arbeitsgruppen (Focal Point, EKAS Fachkommission 23, Begleitgruppe Vollzugsschwerpunkt „Psychosoziale Risiken am Arbeitsplatz“ (SECO), BAG „berufsbedingte psychische Gesundheitsstörungen im UVG“, ENSHPO und STAS informiert.

Auf Antrag des Groupement Romand d’Hygiène, de Médecine et de Sécurité du travail, wird die Präsidentenkonferenz Kriterien für die Unterstützung von Anlässen für Gesundheit und Arbeitssicherheit durch die suissepro erarbeiten, die interdisziplinär über den Focus einer einzelnen Gesellschaft, hinausgeben.

Harald Zeindl, Mitglied der Verlagsleitung des Galledia Verlages, stellte die Fachzeitschriften Safety Plus und Forum Sécurité vor. In der Diskussion gingen Anregungen und Wünsche an den neuen Verleger der Verbandszeitschrift.

In der Westschweiz ist die ASCE (Schweizerische Gesellschaft für Kommunikation in Unternehmen) im Aufbau. Jacques Dapples stellt die Ziele vor. Die Gesellschaft bildet Vertrauenspersonen in Unternehmen in 20 Tagen aus. Diese müssen ausserhalt der Hierarchie der Unternehmen angesiedelt sein und kommen bei Personalkonflikten, Mobbing etc. zum Einsatz. Sie sind komplementär zu AS/GS Spezialisten und befassen sich mit psychosozialen Fragen.

Autor: Ludwig Binkert
     
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