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 Spritzschutzanzüge
mit mehr Tragekomfort
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 • SPC 4400 für einfache Arbeiten
• SPC 4800 mit Gesichtsmanschette
   für erweiterten Schutz
• Anzugmaterial für mehr Tragekomfort

Bei Dekontaminationsarbeiten, Wartungs-, Inspektions- und Reinigungsarbeiten, dem Umgang mit Öl oder beim Um- und Abfüllen von Materialien besteht häufig die Gefahr, dass der Körper mit festen oder flüssigen Chemikalien in Kontakt kommt. Nur ein kompletter Schutzanzug kann davor sicher abschirmen.


Mit den Spritzschutzanzügen SPC 4400 und 4800 aus dem innovativen beschichteten CPM- und CLF-Material bietet Dräger Anwendern den passenden Schutz für verschiedene Bedingungen.

Alle Anzüge schützen gegen feinste Stäube und Pulver, viele konzentrierte, anorganische Säuren und Laugen und sind beständig gegen ein großes Spektrum organischer flüssiger Chemikalien.

Anwender können aus unterschiedlichen Designs den Schutzanzug wählen, der zu ihren individuellen Anforderungen passt:

Für einfache Arbeiten eignet sich der SPC 4400. Der Anzug wurde für die einmalige Verwendung mit Einweg-Staubmaske, Halb- oder Vollmaske, Pressluftatmer und Druckluftschlauchgerät entwickelt.

Der SPC 4800 bietet erweiterten Schutz und besitzt eine Gesichtsmanschette, wie sie auch im gasdichten Chemikalienschutzanzug Dräger CPS verbaut ist. Durch die flüssigkeitsdichten Nähte, fest integrierten Handschuhe, Socken und Stulpen ist kein zusätzliches Abtapen nötig. Der SPC 4800 ist für die Verwendung mit Vollgesichtsmaske in Verbindung mit einem Pressluftatmer, einem Gebläsefiltergerät und einem Druckluftschlauchgerät konzipiert.
   
    
 
 
 
 
 
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Spritzschutzanzug SPC 4800.
(Bild: Dräger)
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