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 Digitale Produkte & Services: Mit mobilen Geräten die Digitalisierung vorantreiben
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 Die Industrie der Zukunft basiert auf einer umfassenden Erhebung und Analyse von Produktionsdaten. Um IoT-Anwendungen und Machine Learning zu ermöglichen, müssen diese gesammelt, analysiert und verwaltet werden. Dies geschieht dezentral, vorrausschauend und zunehmend nahe am Prozess – möglichst in Echtzeit und mit geringer Latenz.

Mit der Integration cyberphysischer Systeme in die Produktion verwischen die Grenzen zwischen klassischer IT und Operation Technology zunehmend – und diese Systeme sind derzeit trotz aller Ansätze zur Standardisierung noch immer weitgehend offen und inhomogen.

Um Fertigungs- und Produktionsprozesse wirklich optimieren zu können, sind Lösungen gefragt, die die Datenverarbeitung und -verwaltung dezentralisieren und erleichtern.


Mobile Endgeräte eingebunden durch ein umfassendes Mobile Device Management fungieren nicht nur als digitale Gateways, sie unterstützen ebenso die Vernetzung zu einem zentralen System mittels spezieller Applikationen und verschiedenster Funktionen von der Kamera bis zum Mitarbeiterschutz. Letzterer ist vor allem wegen des gefährlichen Arbeitsumfelds und der regelmäßigen Alleinarbeit wichtig. Sie müssen daher nicht nur besonders robust sein, sondern auch wirksamen Schutz für den Mobile Worker gewährleisten – im Außeneinsatz ebenso wie in explosionsgefährdeten Umgebungen.

Mobile, speziell konzipierte Endgeräte wie etwa ecoms Smartphone Smart-Ex 02 bieten hier zahlreiche Vorteile: Neben Robustheit, hoher Ergonomie und leichter Bedienbarkeit garantieren Sensoren im Zusammenspiel mit entsprechender Software z. B. eine umfassende Lone-Worker-Protection nach BGR-139.

Notrufe können nicht nur durch die Alleinarbeiter-Software ausgelöst werden, sondern auch über dedizierte Notruftasten. So werden Alleinarbeiter zuverlässig abgesichert. Mit speziell für den Ex-Bereich entwickelten BLE Beacons lassen sich Mitarbeiter sogar ohne GPS und in Innenräumen lokalisieren.

Gleichzeitig steht das eigensichere Android-Smartphone als mobiler Hub bereit: Es unterstützt 21 verschiedene LTE-Frequenzbänder und wird Simlock-frei ausgeliefert.

Globale Ex- und Zulassungszertifizierungen ermöglichen den weltweiten Einsatz. Das eigensichere, für einen Temperaturbereich von -20 bis +60°C ausgelegte Smartphone ist damit für den weltweiten Einsatz auch unter extremsten Bedingungen ausgelegt.

Zudem ist es das erste für die Zone 1/21 und Div. 1 zertifizierte Gerät, das die anspruchsvolle Android-Enterprise-Recommended-Validierung von Google erhalten hat. Diese garantiert eine konsistente, einfache Bereitstellung und Verwaltung der mobilen Lösungen durch Hardware- und Betriebssystem-Support sowie garantierte Android-Upgrades und regelmäßige, zeitnahe Sicherheitspatches für ein äußerst sicheres Gerät. Anwender sparen so Zeit und Geld bei der Bereitstellung und Wartung der Geräte im Sinne der Total-Cost-of-Ownership (TCO).

Für eine möglichst unkomplizierte Übermittlung der Daten ist es wichtig, dass mobile Geräte direkt und problemlos mit EMM-Systemen kommunizieren. Für mobile Geräte bedeutet das umfassende Zertifizierungen für den Support der Hard- und Software von EMM-Systemen. Beides gewährleistet ecom durch Android Enterprise Zertifizierung, wie auch Zertifizierungen für die marktführenden Device-Management-Systeme.

Mit passender Software und Apps sind Unternehmen umfassend vernetzt, ohne sich auf eine Technologie beschränken zu müssen. Eine solche Lösung ermöglicht die zentrale Verwaltung und Absicherung der Daten ebenso wie der Geräte und passt auf jede Infrastruktur.

Mobile Device Management Software ermöglicht dabei ein schnelleres Rollout der Geräte ebenso wie eine sichere und rasche Verbindung mit den operativen Systemen. Apps und Betriebssysteme lassen sich automatisch installieren, aktualisieren und verwalten.

Die neue Produktsparte Digital Products & Services von ecom ermöglicht das Staging, das Management und die Echtzeitüberwachung mobiler Geräte wie dem Smart-Ex 02. Sie verbindet eine automatisierte Vorkonfiguration, die bereits bei der Fertigung der Geräte erfolgt, mit einem umfassenden Mobile-Device-Management und Device Analytics. Mobile Geräte lassen sich somit nicht nur unkompliziert aufsetzen und managen, sondern jederzeit aktualisieren – auch over-the-air.

Eine Analyse historischer Daten ist jederzeit möglich und macht sicherheitskritische Vorgänge sichtbar. Die Lösung kann auf Wunsch als vollwertiges Enterprise-Mobility-Management-System genutzt werden. Das entlastet IT-Abteilungen und bringt mehr Sicherheit im laufenden Betrieb.

Dank spezieller für den Industrieeinsatz konzipierter Geräte und digitaler Services für Unternehmen werden mobile Endgeräte zu selbständigen Hubs, die die Digitalisierung wirksam unterstützen. Das Auswerten von Daten wird mit ihrem Einsatz schneller und einfacher. Unternehmen erhalten so einen umfassenden Einblick in Abläufe und Prozesse und erkennen, wo Verbesserungen ansetzen müssen. Gleichzeitig schützen mobile Endgeräte die Mitarbeiter – auch in explosionsgefährdeten Umgebungen – und erleichtern ihren Arbeitsalltag.

Auf einen Blick:
• Industrie der Zukunft braucht dezentrale Lösungen
• Mobile Geräte als digitale Hubs und Arbeitsmittel
• Mit Digital Produkten und Services mobile Geräte
   vollumfänglich und effektiv nutzen
• Schutz für Mitarbeiter, Sicherheit für Mobilgeräte
   
   
 
 
 
 
 
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Smart-Ex 02.
 
 
 
 
 
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(Bilder: Pepperl+Fuchs)
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