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 IFAT spiegelt Wachstum
der Umwelttechnologien
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 Die IFAT im Mai 2024 endete mit einer Spitzenbeteiligung: Rund 142.000 Besucher aus nahezu 170 Ländern und Regionen kamen zur Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft nach München. Das entspricht dem Rekordniveau von 2018.

Der Anteil internationaler Besucher lag bei über 50 % und damit so hoch wie nie. Auch ausstellerseitig erreichte die Internationalität eine neue Bestmarke: Von den 3.211 Ausstellern kamen 55 % aus dem Ausland. Insgesamt nahmen Unternehmen aus 61 Ländern und Regionen teil. Mit 300.000 m² Fläche war die IFAT Munich 2014 zudem die größte aller Zeiten.

„Die IFAT Munich macht Mut und gibt Kraft für die Zukunft“, so Messegeschäftsführer Stefan Rummel. „Die Herausforderungen unserer Zeit, z. B. die Klimakrise oder der Rohstoffmangel, lassen sich nur mit Technologie lösen. Egal ob es um die Transformation der Kommunen hin zu mehr Klimaresilienz oder der Industrie hin zu mehr Kreislaufwirtschaft geht: Die IFAT Munich ist die Veranstaltung, auf der wir Lösungen für unsere Zukunft sehen. Ich freue mich, dass die IFAT Munich in diesem Jahr mehr Aufmerksamkeit denn je erfahren hat, von Politik und Wirtschaft, Verbänden und Unternehmen.“

Für den Vorsitzenden des Fachbeirats, Dr. Johannes F. Kirchhoff, war die Veranstaltung „ein absolutes Highlight. Wo sonst trifft man in nur fünf Tagen die wichtigsten Vertreter der Branche aus aller Welt? Ich bin sehr beeindruckt von der Vielzahl an Technologien und Neuheiten, die hier präsentiert wurden. Die Umwelttechnologiebranche gehört derzeit zweifelsfrei zu den innovativsten Industrien – das hat sich hier auf der IFAT Munich deutlich gezeigt.“

Herausforderungen für die Kreislaufwirtschaft

Wie sich die Welt an den Klimawandel anpassen und aktiven Umweltschutz leisten kann, z. B. durch Erreichung internationaler Klimaschutzziele, waren die vorherrschenden Fragestellungen auf der IFAT. Eine Schlüsselfunktion nimmt die Kreislaufwirtschaft ein, da durch sie effektiv weniger (Primär-)Rohstoffe eingesetzt werden müssen. „In einer zunehmend technisierten Welt mit immer komplexeren Produkten steht die Kreislaufwirtschaft vor enormen Herausforderungen. Auf der IFAT können wir diese gemeinsam mit Kunden, Partnern und neuen Kontakten diskutieren und gemeinsam Lösungen entwickeln“, sagte Thomas Conzendorf, Vorstand bei Remondis.

Zwingende Anpassungen an den Klimawandel

Eine besondere Rolle auf dem Weg zu besserer Klimaresilienz spielen die Kommunen. Wenn es um den Umgang mit Starkregen und Überschwemmungen, extremer Hitze und Wassermangel geht, sind sie auf wirksame technologische Lösungen angewiesen. Die IFAT war wieder eine sehr gute Plattform für den gegenseitigen Austausch und um Entwicklungen in verschiedenen Branchen voranzubringen.

Die nächste IFAT Munich findet vom 4. bis 8. Mai 2026 auf dem Messegelände in München statt.
   
   
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