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Geoblöcke gestalten Landschaft und entlasten Statik im Erd- und Straßenbau
Das Gesamtgestaltungskonzept sah eine organisch-architektonische Landschaft vor, die sich auf natürliche und respektvolle Weise in die Landschaft des weltberühmten Olympiaparks in München einfügt. Von der Dachterrasse des ovalen Gebäudes mit seiner filigranen Fassade ergibt sich ein freier Blick auf den Olympiapark.
Zur Gestaltung der profilierten Hügel auf den Dachflächen sowie Garten-/Parkanlage wurden von Hirsch Porozell große Geoblöcke aus EPS (extrudiertes Polystyrol = Styropor) für die Unterbau Begrünung geliefert. Insgesamt wurden ca. 1.700 m³ Geoblöcke verarbeitet.
Die EPS-Blöcke wurden zur Gestaltung der Außenanlage für eine Aufbauhöhe bis 8 m für den Unterbau des eigentlichen Begrünungsaufbaus eingesetzt.
So ermöglichten die leichten Geoblöcke die Gestaltung von sanft geschwungenen Hügeln, die sich harmonisch in die Landschaft des Olympiaparks einfügen, ohne die Statik nennenswert zu beinträchtigen.
Geoblöcke und Ihre Einsatzgebiete
• Landschaftsgestaltung • Hänge und Böschungen • Verfüllung • Reduzierung der Last auf Bauwerke • Straßenverbreiterung, leichte Konstruktion • Begrenzung vertikaler Lasten • Kühlhäuser
Geoblöcke aus EPS bieten Lösungen zur Gewichtsreduzierung, Landschaftsgestaltung und für Anwendungen im Erd- und Straßenbau
Mit den Geoblöcken in 100 und 200 kpa Druckfestigkeit bietet Hirsch Porozell Möglichkeiten, die auf individuellen Projekte zugeschnitten sind. Vorteile:
• Hohe mechanische Druckfestigkeit bis 6.000 kg/m² • Lieferung direkt an den Standort • einfache Verlegung • Einsparung schwerer Materialtransporte (gegenüber konventioneller Verfüllung) • verrottungsfest, langfristig stabil, • wasser- und witterungsbeständig, • grundwasserneutral • für DGNB- QNG- und BNB-Zertifizierung einsetzbar, • entspricht der EU-Taxonomie. • 100 % recycelbar, unendlich oft, daher nachhaltig.
Anstatt kostenaufwändiger Gründungsmaßnahmen oder einem Bodenaustausch füllen und modellieren die Geoblöcke einen tragfähigen Aufbau. Setzungen und Verformungen werden dadurch nahezu ausgeschlossen.
Geoblöcke gestalten die Landschaft im Olympiapark in München. (Bild: Hirsch Porozell)