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Es steht nicht gut um die weltweite Lage für Menschheit und Natur. Alte Probleme eskalieren, während Neue existenzgefährdend dazukommen.
Im betrieblichen Alltag mühen wir uns um diverse gesundheitliche Verbesserungen, wollen jeden Unfall vermeiden und Umweltbelastungen detailliert mindern - aber um uns herum schicken Kriegstreiber und Despoten tausende von Soldaten und Zivilisten grausam in den Tod, gefährdet der Klimawandel unsere Lebensgrundlagen und ganze Ökosysteme werden zu gunsten schnellen Profits vernichtet.
Als Redaktion wollen wir deshalb die Alltagsthemen nicht vernachlässigen, aber daneben die globalen Herausforderungen gegenüberstellen. Das Leben eines Soldaten, der sein Land gegen einen Angriff verteidigt ist ebenso wertvoll, wie das eines Bauarbeiters. Die Leben von Putins Drohnen-Opfern in Kiew zählen eben so viel wie jeder Verkehrstote auf deutschen Straßen.
Daneben drohen uns die neue digitale Welt per KI und die vertraute Umwelt per Klimawandel um die Ohren zu fliegen.
Heutige KI-Anwendungen sind teils stümperhaft, teils lächerlich, zeigen aber bereits auch sehr konstruktive und leider auch sehr kriminell-desaströse Potentiale. Der bisherige Weg in die digitale Welt wird damit aber nicht linear fortgeschrieben, er hat eine implizite Eigendynamik selbstlernender Systeme die nicht von armen Gründerpionieren sondern den reichsten Firmen und Staaten auf die Überholspur katapultiert wird. Wie wir die humanen Wirkungen unter Kontrolle behalten, wird ein offener Wettlauf den wir fokussieren müssen.
Und oben drüber brauchen wir schnell wachsende ökonomische und menschliche Ressourcen, um den eskalierenden Klimawandel unter Kontrolle zu bringen, sonst verliert ein Teil der Menschheit die Lebensgrundlagen.